Marlus

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Marlus - Schrecken von Aegwynn

Charakterdetails

Info
Name: Marlus
Gilde: Shadows in the Light
Fraktion: Allianz
Rasse: Gnom-Männchen (duftend)
Klasse: Hexenmeister (Dämonologie & Zerstörung) (gefährlich *hrhr*)
Level: 70
Berufe: Bergbau (375) und noch Ingenieurskunst (350)
Server: Aegwynn (was sonst?)
Visitenkarte:

Geschichte

Am Anfang war...

Vor langer, langer Zeit erblickte ein kleiner Gnom in einem unbekannten Dorf das Licht der Welt. Seine Mutter, eine hochbegabte Gnom-Magierin, und sein Vater, ein Schreckenslord, der anonym bleiben will unbekanntes Wesen, zogen ihn groß, als ob er ihr Kind wär... äh... ist er natürlich auch! Jedenfalls verbrachte Marlus natürlich eine schöne Kindheit gepflegt von seiner Mutter, denn sein Vater hatte damals viel zu tun in seinem Beruf und war fast nie zuhause.
Marlus wuchs und gedie, sofern bei einem Gnom von wachsen die Rede sein kann. Durch seine Mutter lernte er schon früh die Magie kennen, doch aus irgendeinem unbekanntem Grund mochte er die Magie der Magier nicht. Er fühlte sich schon damals zu mächtigerem bestimmt. Mit den instabilen Zaubern der Magier wollte er sich nicht zufrieden geben. Bald entdeckte er seine Freude an der dunklen Magie, der Hexerei. Fast alle, die sich in der Hexerei übten, wurden von dieser hohen Kunst der Magie schon bald verschlungen und von ihren Dämonen beherscht, anstatt diese zu beherschen. Doch Marlus erging es nicht so. Bis heute weiß man nicht wieso.
Da er ein Gnom war, lehrte er sich natürlich in der Ingenieurskunst, die er heute sehr gut beherscht, wie man sagt. Zu diesem Zweck lernte er auch den Bergbau auf dessen Gebiet er inzwischen auch ein Profi sein soll.

Die Gründung der Gilde

Als Marlus groß war und die Kriege zwischen Horde und Allianz ein Ende genommen hatten wanderte Marlus viel durch die Welt. Er hatte sich vorgenommen einer der größten Hexer aller Zeiten zu werden. Irgendwann - zwischen Horde und Allianz entstanden langsam wieder Spannungen - begegnete Marlus einer Priesterin, Chiloe, und einem Magier, Roeddai. Gemeinsam bestritten sie so manche Abenteuer und gründeten ziehmlich schnell eine Gemeinschaft. Da sie sowohl die dunkle Seite der Macht, als auch die des Lichts kannten, nannten sie sich von nun an die Shadows in the Light. Um jedoch eine wirkliche Gilde zu gründen brauchten sie noch mehr Mitglieder und so fanden sie Kampfbroiler, Datafish, Dave, Magges und noch einige weitere, die heute noch treue Mitglieder der Gilde sind.
Glücklich in seiner Gilde setzte Marlus zusammen mit seinen Gefährten die Reise fort. Mal gemeinsam, mal trennten sich ihre Wege, doch sie blieben immer in Kontakt. Marlus schulte sich weiter in der Kunst der Hexerei und war schon bald ein Meister auf dem Gebiet der Zerstörung und des Gebrechens.

Die große weite Welt

Vor nicht all zu langer Zeit machten sich Marlus und seine Gefährten, geplagt von dem Gedanken es könnte etwas auf der Welt geben, dass sie nicht kennen, auf die Suche nach anderen Gilden, die sich ihnen auf ihrem Weg durch die große weite Welt anschließen würden. Schon bald fanden sie die Hüter der Wälder und gemeinsam bestritten sie unter dem Namen des Bündnisses der Schatten der Wälder die ersten großen Abenteuer. Bald schon schlossen sich dann auch der Angelverein Gnomeregan und die Gilde Federation dem Bündniss an.
Von diesem Tag an bestritten sie die größten Abenteuer, die diese Welt zu bieten hat und waren dort auch schnell erfolgreich und lernten alle viel dazu. Nicht nur den Kampf lernten sie noch besser beherschen, nein sie lernten auch, was es bedeutet eine Gilde zu haben und Gefährten mit denen man einen gemeinsamen Weg mit einem gemeinsamen Ziel geh.

Was aus ihm wurde

Was aus Marlus wurde, dass weiß nur er selbst. Man sagt, dass er viel durch die Welt streift um mit seinem Bündniss und anderen Gefährten, denen er in seinem Leben begegnete, neue Abenteuer zu bestreiten. Auch soll er manchmal alleine gesehen worden sein oft sogar ohne Dämon. Daher vermutet man, dass er sich irgendwann in seinem Leben von der Kunst des Gebrechens abgewannt hatte um sich der Kunst der Dämonologie zu widmen.
(Erklärung: Als Dämonologe kann man sein Pet für einen petabhängigen Buff opfern. Bei allen anderen Skillungen hätte eine Petopferung keinen Sinn, da es nur Nachteile hat.)
Ob es ein Gerücht ist weiß man nicht, aber seit dem er ein großer Hexenmeister ist wurde sein Gesicht nichtmehr oft gesehen, so sagt man. Es heißt, dass er sein Gesicht gut verbirgt, damit er noch mit anderen Wesen reden kann, denn sein Gesicht soll für Feinde so angsteinflößend sein, dass sie sofort in Panik wegrannten, wenn sie ihn unverhüllt sahen (könnte natürlich auch an dem Schreckensgeheul gelegen haben).
Also wenn ihr ihn seht, dann grüßt ihn nett und gebt ihm ein bißchen Geld, denn eigentlich ist er trotz der dunklen Künste, die er beherscht ein netter Gnom. Jedoch sieht man ihn nicht mehr allzu oft in letzter Zeit. Man weiß nicht wieso, man munkelt noch...

Ausrüstung

Vor kurzem verbreitete sich das Gerücht, dass Marlus ab und zu mit seinen Gefährten in Arenen zu finden sei. Seine Ausrüstung soll er dementsprechend am Aufrüsten und verbessern zu sein. Immer mit dem Ziel einmal der größte Hexer der Welt zu werden, ohne dabei seine Seele an die Dämonen die ihn umgeben zu verlieren.

Man könnte auch sagen ohne sein ganzes Leben nur diesem halt doch nur Spiel zu widmen, denn es gibt auch andere wichtige Dinge in seinem Leben, so munkelt man.
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